Susanne Triepel

Susanne Triepel

Ihre Erwerbsbiografie taugt, wie Susanne Triepel selbst sagt, zur Netflix-Serie – Kategorie Drama, vor allem seit sie Mutter ist. Mit ihrem Kind kam nämlich auch die Finanzkrise auf die Welt. Eine Dekade später hat die Kommunikationsfachfrau alle Beschäftigungsformen durch: Teilzeit, Vollzeit, mit und ohne Minijobs, Befristung, Freiberuflichkeit. Inzwischen arbeitet Susanne Triepel wieder Vollzeit in familienfreundlicher und flexibler Festanstellung, aber fragt sich noch immer: Warum werden trotz Fachkräftemangel so viele qualifizierte Frauen beim Bewerbungsprozess bewusst oder unbewusst aussortiert, sobald sie viel Verantwortung für die Kinder übernehmen? Auf auf ihrem gesellschaftspolitischen Blog notyetaguru.com schreibt sie über die Themen Familienpolitik, Feminismus und soziale Gerechtigkeit – und geht Fragen wie dieser auf den Grund.

Fotocredit: René Löffler